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Entwicklung eines ganzheitlichen Modells der Absorptive Capacity

  • Im Laufe der letzten Jahre hat sich der typische Komplex an kritischen Erfolgsfaktoren für Unternehmen verändert, infolgedessen der Faktor Wissen eine wachsende Bedeutung erlangt hat. Insofern kann man zum heutigen Zeitpunkt von Wissen als viertem Produktionsfaktor sprechen, welcher die Faktoren Arbeit, Kapital und Boden als wichtigste Faktoren eines Unternehmens ablöst (vgl. Keller & Yeaple 2013, S. 2; Kogut & Zander 1993, S. 631). Dies liegt darin begründet, dass aktive Maßnahmen zur Unterstützung von Wissenstransfer in Unternehmen höhere Profite und Marktanteile sowie bessere Überlebensfähigkeit gegenüber Wettbewerbern ohne derartige Maßnahmen nach sich ziehen (vgl. Argote 1999, S. 28; Szulanski 1996, S. 27; Osterloh & Frey 2000, S. 538). Der hauptsächliche Vorteil von wissensbasierten Entwicklungen liegt dabei in deren Nachhaltigkeit, da aufgrund der immateriellen Struktur (vgl. Inkpen & Dinur 1998, S. 456; Spender 1996a, S. 65 f.; Spender 1996b, S. 49; Nelson & Winter 1982, S. 76 ff.) eine Nachahmung durch Wettbewerber erschwert wird (vgl. Wernerfelt 1984, S. 173; Barney 1991, S. 102).

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Metadaten
Author:Christian Meininger, Dorothée Zerwas, Harald F. O. von Korflesch, Matthias Bertram
URN:urn:nbn:de:kola-8296
Series (Volume no.):Arbeitsberichte, FB Informatik (2014,3)
Document Type:Part of Periodical
Language:German
Date of completion:2014/06/12
Date of publication:2014/06/12
Publishing institution:Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Universitätsbibliothek
Release Date:2014/06/12
Tag:Absorptive capacity
Number of pages:47 Seiten
Institutes:Fachbereich 4 / Fachbereich 4
Fachbereich 4 / Institut für Management
Dewey Decimal Classification:6 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 65 Management, Öffentlichkeitsarbeit / 650 Management und unterstützende Tätigkeiten
Licence (German):License LogoEs gilt das deutsche Urheberrecht: § 53 UrhG